Es handelt sich um ein zusammengesetztes Naturdenkmal (1947) in Simeiz, das 1984 in den Rang eines Naturdenkmals von nationaler Bedeutung erhoben wurde. Die skurrile Form des Berges entspricht seinem Namen: Wenn man hineinschaut, kann man „den Kopf“ erraten, als ob er auf das Ufer gefallen wäre, höher, entlang des Berghangs, – den 260 Meter langen, gewölbten „Rücken“, dann – den „Schwanz“ der riesigen Katze. Nicht weit davon sind weitere Kalksteinfelsen in Originalform verstreut: Diva, die einen Schritt ins Meer gemacht hat, die Überreste eines vom Sturm zerbrochenen Mönchs, Panea, Schwanenflügel. Mit einigen dieser Felsen sind Mythen und Legenden verbunden. An den Berghängen von Cat gibt es ein wahres Museum der Reliefformen: Steinchaos wechseln sich mit gewaltigen Gipfeln und Türmen ab, reichlich Karstmulden. Im Herzen des Massivs erstreckt sich ein 80 Meter tiefer Karstschacht. Und über dieser geologischen Basis breiten sich wie ein smaragdgrünes Tuch Reliktlichtwälder aus. In diesem natürlichen botanischen Garten wachsen hoher Wacholder, Erdbeerbaum, Krimkiefer, Pontischer Metzgerbaum, Zistrose und Pistazienbaum, die im Roten Buch eingetragen sind. Cat-Mountain ist der einzige Lebensraum für Thymianblätter in der GUS. 16 Arten der heimischen Pflanzen sind in den Roten Büchern eingetragen.
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