Nikita-Fissur

Nikita-Fissur

Das Naturdenkmal (1969) liegt oberhalb der Oberleitungsbusstraße in der Nähe des Dorfes Botanicheskoe. Die in zwei Teile geschnittenen Kalkfelsen bilden hier die kalte, dunkle Schlucht. Über den Köpfen ragen steile Felsen von 25 bis 30 Metern Höhe heraus.

Am oberen Rand der Schlucht wächst ein Wald. Die Nikita-Spalte ist 30 Meter breit und erstreckt sich über 200 Meter von Ost nach West.

Das Reich der düsteren Felsen ist voller Steinwüsten und Geröllhalden und tiefer Risse, in denen es selbst im Sommer kalt wie im Grab ist. Alle drei Ausgänge der Spalte sind mit Pyramidenfelsen übersät.

Die besondere Flora ergänzt die Einzigartigkeit von Nikita Fissure. Auf der Unterseite sind Brombeersträucher und Jungfrauenlauben zu sehen, die wie weiche Smaragdkissen aussehen. Immergrüner Efeu kriecht aus den Ritzen.

Die einzelnen krummen Stämme des Brombeerstrauchs und der Krimkiefern suchen hier und da Schutz auf den Mauern. Sie können einfach zusehen und staunen über die erstaunliche Fähigkeit der Pflanzen, sich an das Leben auf den kahlen Felsen anzupassen.

Außerdem gibt es hier Bäume wie Pistazien, Ebereschen, flauschige Eichen und mikrokarpöse (kleinfruchtige) Erdbeerbäume (rote Erdbeerbäume).

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