Auf Rucksacktouren eine Softshell verwenden
Tatsache ist, dass das klassische Bekleidungsschema „T4⟧Wandern“/T4⟧ in die folgenden drei Schichten unterteilt ist: die erste (am nächsten am Körper – Thermounterwäsche), die zweite („Fleece“) und die dritte (Sturmjacke). Der Zweck ist wie folgt. Thermounterwäsche bietet Komfort direkt auf der Haut, indem sie ein gewisses Gleichgewicht zwischen der vom Körper abgesonderten Flüssigkeit und dem Mikroklima aufrechterhält. Das Vlies ist warm. Und die Sturmjacke schützt vor äußeren Einflüssen. Zum Beispiel Niederschlag und Wind. Während des Betriebs aller drei Schichten kann der Tourist je nach Wanderbedingungen bei Bedarf etwas anpassen: die Sturmjacke oder das „Fleece“ ausziehen und so weiter. Es ist klar, dass es sich in diesem Fall eher um einen Marsch als um ein Biwak handelt. An einer Raststätte kann alles etwas anders sein.
Was die Softshell betrifft, glaubte ich, dass sie die zweite und dritte Schicht ersetzt. Das heißt, ein „Fleece“ und eine Sturmjacke. Durch die Kombination der Qualitäten beider. Und es wird erstens für die Schönheit benötigt und zweitens für Bedingungen, bei denen ein höheres Maß an Mobilität erforderlich ist. Wenn Sie beispielsweise aktiv an Felsen klettern, ist eine eng anliegende Softshell für solche Bedingungen besser geeignet.
Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht ganz stimmte. Das „Bürgertum“ hat sich längst von dreilagiger Kleidung verabschiedet. Ihrer Meinung nach ist dies zu umständlich und weniger „je nach Wetterlage“ konfigurierbar als die nächste Option.
Thermounterwäsche wurde nicht abgesagt. Aber sie tragen ein dünnes „Fleece“ unter einer Softshelljacke. Somit vereint diese Jacke auch einen Teil der Isolierung. Es kann entfernt und in einem leichten Vlies belassen werden. Und bei leicht schlechtem Wetter ziehen Sie das Fleece aus und ziehen Sie etwas Wärmeres als nur eine Windjacke an.