Atitlán-See
FAQHäufige Fragen
Was ist der Atitlan-See und wo ist er?
Dies ist der tiefste See Mittelamerikas im Südwesten Guatemalas, auf einer Höhe von etwa 1.562 Metern in einer bergigen Gegend. Es liegt in einer riesigen Caldera, die von einem Supervulkan hinterlassen wurde, der vor etwa 79.500 Jahren ausbrach. Sie schwimmen also tatsächlich in der Mündung eines Vulkans.
Wie tief und groß ist es?
Die maximale Tiefe beträgt bis zu 340 Meter, die Fläche beträgt etwa 130 Quadratmeter. km, und die Abmessungen betragen ca. 18 x 8 km. Es wird auf drei Seiten von den Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan eingequetscht.
Wie komme ich dorthin?
Der See liegt etwa 50 km westnordwestlich von Antigua Guatemala. Es gibt keine Straße rund um den See selbst, daher ist es am bequemsten, mit dem Boot zwischen den Küstenstädten zu reisen.
Was gibt es rund um den See zu sehen?
Die bekanntesten Städte sind Panajachel, Santiago Atitlán, San Pedro la Laguna und Santa Catarina Palopo, wo Maya-Indianer (Tsutuhili und Kaqchikel) in traditioneller Kleidung leben. Adrenalinliebhaber können in der Nähe von San Marcos Klippenspringen unternehmen.
Worauf sollte man am Wasser achten?
Am Nachmittag kommt hier ein starker Wind namens Khokomil auf, der die Wellen schnell zerstreut und Überfahrten unangenehm macht. Vormittags ist es auf dem Wasser ruhiger als nachmittags, daher ist es besser, Bootsausflüge für die erste Tageshälfte einzuplanen.