Aiya-Umhang

Aiya-Umhang

Das Kap Aiya ist seit 1982 ein großes botanisches Reservat von nationaler Bedeutung. Es vereint Naturdenkmäler, die hier schon früher existierten: „Der Hain der Pitzund-Kiefer und des baumartigen Wacholders am Kap Aiya“ (1947), „Der Küstenaqua-Geokomplex am Kap Aiya“ (1972) und das Naturschutzgebiet „Der Hain der Stankewitsch-Kiefer“ (1980).

Die Felsen des Kaps Aiya fallen abrupt ins Meer ab, an manchen Stellen bilden sie mächtige Erdrutsche – unwirtliche Steindurcheinandersetzungen. Die Berghänge sind mit einzigartigen submediterranen, spärlichen Baumbeständen aus Kiefern, Wacholder und Eiben bedeckt. Der Wohnort der Reliquien-Pitzund-Kiefer (Stankevich) ist der größte auf der Krim. Einzelne Bäume erreichen im Alter von über 200 Jahren eine Höhe von 10 Metern und einen Durchmesser von mehr als einem halben Meter.

Die Populationen immergrüner Relikte: kleinfruchtiger Erdbeerbaum und hoher Wacholder sind ebenfalls im Reservat geschützt; Sie können die alten Bewohner im Alter von über 250 Jahren treffen. Insgesamt gibt es etwa 500 Pflanzenarten, 28 davon sind in den Roten Büchern eingetragen. Das Bild der faszinierenden Natur wird durch seltene Gewürze der an diesem Ort lebenden Fauna ergänzt: Seeadler, Hufeisennasenadler, Leopardenläufer und andere.

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