Entgegen den Erwartungen erwies sich die Nacht im Thor-Wald als die kälteste der gesamten Wanderung. Die Temperatur sank auf +1 Grad und auf einigen Zelten wurde der starke Tau zu Eis. Und das auf einer Höhe von nur 100 Metern. Dies geschah nicht einmal, als wir die Nacht einen Kilometer über dem Pass verbrachten... äh... besser in Erinnerung unter dem Pseudonym „wo es horizontalen Regen gab“))Oder liegt es vielleicht nur an der Nähe des Gletschers? Im Schutz der Nacht strömte die Kälte vom Eyjafjallajökull (dem gleichnamigen Vulkan und Gletscher) ins Tal und bedeckte unsere wehrlosen Zelte. Ich frage mich, ob die Nachbarn im Wohnmobil auch gefroren sind? Das beige Ding auf ihrem Dach ist ein Faltzelt.
Gott sei Dank ist unsere nächste Überfahrt mit einer wunderbaren Brücke auf Rädern ausgestattet – Sie müssen nicht mit noch nicht aufgewärmten Füßen ins eiskalte Wasser steigen. #Island